Zu meinen Qualifikationen & meiner Erfahrung >>Seit meiner Jugend beschäftigt mich eine der grundlegendsten Fragen des Lebens:
Warum leiden wir? Tief in mir spürte ich, dass es eine radikal andere Weise geben muss zu leben - eine, die in Freude und Freiheit verwurzelt ist. In meinen jüngeren Jahren hatte ich mit starker Angst und Phasen von Depression zu kämpfen: Erfahrungen, die viel Leid brachten, aber zugleich meiner Suche nach Wahrheit Dringlichkeit und Aufrichtigkeit verliehen. Diese Suche führte mich zunächst zur Philosophie und später zu den verkörperten Praktiken des Yoga, Ayurveda und der transformativen Heilung.
Ich wurde in der San Francisco Bay Area geboren und wuchs dort auf, umgeben von einer Vielzahl an Ideen, Philosophien und spirituellen Traditionen. Als Teenager erkundete ich sowohl den Buddhismus als auch die westliche Philosophie auf der Suche nach Freiheit von Leiden und tieferem Verständnis der Existenz. Mit 18 Jahren entdeckte ich die Lehren von J. Krishnamurti – eine Begegnung, die meine Perspektive und meine Lebensorientierung nachhaltig und tiefgreifend veränderte. Später, an der Universität, belegte ich Kurse in Buddhismus, in denen wir uns mit Mahayana-Buddhistischen Texten wie dem tiefgründigen
Vimalakirti Sutra befassten. Dieser Text brachte mich erstmals mit der Non-Dualität in Kontakt – ein Thema, das ich später durch informelle Studien im Vedanta weiter vertiefte und das meine Sicht auf die Realität maßgeblich prägte.:
Eine gesundheitliche Krise in den Jahren 1996–1997 führte mich dazu, sowohl Yoga als auch Kampfkunst zu erkunden – hautpsäcthlich auf der Suche nach körperlicher Heilung und tieferem Selbstverständnis. Die Verbindung von Philosophie und körperlicher Praxis faszinierte mich, und ich widmete mich bald intensiv beiden Disziplinen – zuerst Kung Fu, später Yoga. Diese Hingabe führte mich schließlich zur Ausbildung am
Iyengar Yoga Institute of San Francisco, wo ich meine erste Yogalehrerausbildung abschloss.